Aktuelles

Die Anreise. Eigentlich gibt es über die Anreise bis Hirtshals nichts größeres zu berichten. Rücklichter in der Nacht bei Regen auf der Autobahn ausgefallen. Kurzschluss. Schnell gefunden, aber wohl ein Kabel von der Wegfahrsperre mit erwischt. Anlasser geht nicht mehr. Also kurzerhand ein Kabel von der Batterie an den Anlasser gehalten. Ssangyong springt an. Ab Hamburg Platzregen. Scheibenwischer fallen aus. Wieder Sicherung. Ich fahre ohne Scheibenwischer noch bis Eckernförde und lege mich dann schlafen. Am nächsten Morgen Anlasser und Scheibenwischer repariert und sogar 2 Stunden zu früh an der Fähre angekommen. Soweit die Anreise.

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Die Färöer habe ich ja eigentlich nur mitgenommen, weil „wenn man schon mal hier ist ….“. Jetzt im Nachhinein stellt sich das als eine richtig gute Entscheidung heraus. Es ist toll hier! Alles grün in tausend unterschiedlichen Grüntönen. Und wenn dann mal ein paar Häuser auftauchen, sind sie bunt. Ein toller Kontrast. Ok, ich hab auch Glück mit dem Wetter. Sonnenschein ist hier ja nicht jeden Tag. Dennoch, ein Besuch auf den Färöer ist mehr als lohnend.

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Heute nachmittag geht es los nach Hirtshals in Dänemark. Am Samstag legt dort um 15:30 die M/S Norröna zu den Färöer Inseln ab. Hier bleibe ich zwei Tage bevor es am 5. Juli weiter nach Island geht.

Das erste Mal seit langem wird es ein Sommerurlaub ohne Motorrad sein. Der Riss der Bizepssehne im Januar ist einfach noch nicht überwunden und das Risiko einer erneuten Verletzung zu hoch. Diesmal also 4×4. Auch nicht das schlechteste im wüsten-ähnlichen Hochland Islands. Schotterstraßen, Sandpassagen, Furten. Ich bin gespannt. Ein bisschen Spielzeug muss auch noch mit. Whalewatching im eigenen Faltboot, Vulkane mit dem Mountainbike erkunden. Sollte für vier Wochen reichen.

Der Ssangyong ist reisefertig, noch letzte Sachen im Büro regeln, dann kann es losgehen. Wenn ich unterwegs Internetverbindung habe, werde ich hier berichten.

ssangyong

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Vor zwei Wochen habe ich meine Moto Guzzi Stelvio bekommen und schon begleitet sie mich auf der ersten Tour. Erstmal ins Allgäu und dann weiter ans Mittelmeer. Viele fragen mich, warum ich denn nun nach BMW K1300R und KTM 1190 Adventure eine eher gemütliche Moto Guzzi fahre. Die Antwort ist einfach: Neugier und der Wunsch etwas zur Ruhe zu kommen.

Erst vor wenigen Wochen habe ich meine Marokko Tour mit der KTM beendet. Ein tolles Motorrad. Aber auch ein Sensibelchen. Etwas falsch gepackt, etwas zu schnell gefahren und schon wird das Fahrwerk unruhig. Nicht wirklich schlimm, so wie es manche beschreiben, aber es führt zu einer ständigen Anspannung, die es mir schwer macht die Landschaft und die Tour zu genießen.

Die ersten Eindrücke: Die Stelvio hat ein geniales Fahrwerk. Weniger Leistung als die KTM und gleichzeitig deutlich schwerer, aber wieselflink. Wer den vermeintlichen Koloss sieht, glaubt nicht, wie leichtfüßig er sich beim Fahren anfühlt. Und dabei gleichzeitig dieser satte Sound und die stabile Straßenlage. Einfach toll.

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Nachdem ja hier aus den täglichen Blog Einträgen während der Marokko Tour wegen technischer Probleme nichts geworden ist, habe ich mal Beiträge in zwei Foren geschrieben, die ich bald auch hier bringen werde. Bis dahin schaut einfach mal bei netbiker.de und bei motorradkarawane.de vorbei.

Den Bericht in der Motorradkarawane findet ihr hier:  Von Dades nach Ait Hani

AitHaniRoute

 

und den bei Netbiker hier ………..

11 Tage Marokko und zurück – wahnsinnig oder genial

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Es geht los. Mein Bruder und ich fahren nach Marokko. Die KTM ist gepackt, Rico’s Aprilia Caponord scharrt auch schon mit den Hufen. Wir werden heute über Luxemburg nach Orleans fahren und danach weiter über Biarritz und Burgos nach Algeciras. Am Montag morgen werden wir dann von dort nach Tanger übersetzen.

Das Wetter ist für die Jahreszeit hervorragend. Heute morgen war die Sitzbank noch weiss gefroren, jetzt können wir uns bei Sonnenschein und fast 10 Grad auf eine angenehme Fahrt freuen. In Marokko wird uns dann so etwas wie Frühling empfangen. Bei Temperaturen bis zu 24 Grad :)

Zur Einstimmung auf das, was uns dort erwartet, könnt ihr ja schon mal diesen tollen Bericht von Thomas Becher lesen und seine Bilder anschauen

 

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Im Juli 2014 bin ich zusammen mit meinem Sohn und einem Freund in die Türkei gefahren. Insgesamt kamen wir durch 14 Länder Europas. Am Ende waren es fast 10.000 Kilometer mit einer unglaublichen kulturellen Vielfalt.

Derzeit stelle ich meinen Blog um auf einen neuen Server. Bis ich damit fertig bin, erreicht Ihr die Tourbeschreibung hier: http://motoblog.benndorf.de/Sommer2014

Hier die einzelnen Etappen:

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Irgendwie waren die letzten Wochen anstrengend. Jede Menge Arbeit, die anstehende Kommunalwahl und vieles mehr. Da muss mal etwas Entspannung her und so habe ich gestern Abend den Entschluss gefasst, einfach ein paar Tage mit dem Motorrad in den Süden zu fahren. Irgendwie finde ich: Tapetenwechsel = Entspannung.
 
Die Route war auch schnell klar. Das Allgäu und die Alpen sind zugeschneit, so dass sich das Rhonetal als Alternative anbietet. Von Bonn also zuerst durch die Eifel und an der Mosel entlang bis nach Metz, danach ein wenig Autobahn bis Lyon. Ab da durch die Provence und weiter an der Cote d’Azur entlang bis CinqueTerre bei La Spezia. Dann zum Gardasee und über Bayern zurück nach Hause. Mal sehen, was mich so alles auf der Tour erwartet. Morgen früh, also am Samstag den 19. April werde ich starten, und am 27. April wieder in Bonn eintreffen.
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Sardinien ist ein El Dorado für Motorradfahrer. Wenig Verkehr, gut ausgebaute Straßen, Feldwege und Crossstrecken für jene, die sich offroad wohler fühlen. Dazu so viele unterschiedliche Landschaften, wie man sie sonst nicht auf so kleinem Raum findet. Die Insel kann nicht wie Korsika mit höchsten Bergen trumpfen, aber sie wirkt weniger touristisch. Hier leben und arbeiten Menschen einfach in einer herrlichen Landschaft. Es gibt viel mehr als den üblichen Mittelmeertourismus. Alte Bergwerke, historische Fundstätten und vieles mehr. Das ganze zusammen mit italienischer Fröhlichkeit an der Küste und einer eher etwas melancholischen Stimmung im Inland.

Ich war in den letzten Jahren mehrfach dort. Inzwischen gibt es drei Berichte, die euch bei eurer Urlaubsplanung helfen können und vielleicht einen kleinen Überblick über dieses tolle Tourenziel geben.

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