Spanien2018

Der Wetterumschwung war ja schon lange angekündigt, aber dass es so heftig werden würde, hatte ich nicht gedacht. Nach einer herrlichen Tour mit sommerlichen Temperaturen durch die Eifel, ging es in Luxemburg auf die Autobahn um jetzt am Abend noch etwas Strecke zu machen.

Aber schon zeigten sich die ersten Gewitterwolken und in Metz ging es dann los. Ein Gewitter mit stärkstem Regen folgte dem anderen. Auf den Anzeigetafeln unentwegt: Alerte meteo. Die Sicht geht gegen Null und ich arbeite mich mit Tempo 80 nach Süden vor. In Chalon-sur-Saône gebe ich entnervt auf. Nix Camping, IBIS budget. Dabei bin ich selbst weitgehend trocken geblieben, aber die linke Packtasche mit den Klamotten ist geflutet.

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Am Donnerstag, den 23. August geht es los. Zunächst einmal zügig über die Autobahn bis in die Gegend um Lyon, danach über kleine Straßen und tausend Kurven durch das Gebiet der Ardeche und der Cevennen nach Andorra.

Auf der Südseite der Pyrenäen erwartet mich die Halbwüste Bardenas Reales mit ihren bizarren Fels- und Lehmformationen.

Von Bruno Barral – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12031476

Nach deren ausgiebiger Erkundung geht es weiter nach Madrid, wo Martina mit dem Flugzeug ankommen und mich danach auf dem Weg nach Portugal und Galicien begleiten wird.

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