Nordspanien 2018

Am Donnerstag, den 23. August geht es los. Zunächst einmal zügig über die Autobahn bis in die Gegend um Lyon, danach über kleine Straßen und tausend Kurven durch das Gebiet der Ardeche und der Cevennen nach Andorra.

Auf der Südseite der Pyrenäen erwartet mich die Halbwüste Bardenas Reales mit ihren bizarren Fels- und Lehmformationen.

Von Bruno Barral – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12031476

Nach deren ausgiebiger Erkundung geht es weiter nach Madrid, wo Martina mit dem Flugzeug ankommen und mich danach auf dem Weg nach Portugal und Galicien begleiten wird.

Zunächst einmal liegen mit Segovia, Avila und Salamanca drei Welterbestätten auf der Route.

Von Bernard Gagnon – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9696281

Danach verlassen wir das trocken-heiße Inland der iberischen Halbinsel und es geht weiter entlang des Douro Tals an den Atlantik.  

Von Marco Varisco from Albany, New York, USA – Douro valleyUploaded by tm, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=24301502

Nach einem Besuch von Porto geht es der Küste entlang nach Norden. Von Santiago di Compostella, dem Ziel des Jakobswegs, zweigen wir wieder ins Inland ab. In Las Medulas haben die Römer eine riesige Goldmine im Tagebau betrieben. Zurück geblieben ist eine faszinierende Landschaft. 

Von Rafael Ibáñez Fernández – Tomada por User:Rayet, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=477666

Das nächste und letzte große Ziel der Reise sind die Picos de Europa, ein 2.700 Meter hoher, direkt am Meer gelegener Gebirgszug. Danach fliegt Martina von Vitoria-Gasteiz wieder nach Hause und ich bekomme auf der langen Autobahnetappe durch Frankreich die Chance, den Tempomat meiner R1200 einmal ausgiebig testen.

By Evölah – Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=20399451

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