Ostern 2012 geht es nach Sardinien

Wir waren in den letzten Jahren zweimal im Sommer in Sardinien. In dieser Zeit sieht die Insel aus wie eine Trockensavanne. Jetzt wollten wir sie einmal grün und im vollen Blütenkleid erleben. Also schnell zu Ostern einen Flug für meine Frau gebucht und für mich mit dem Motorrad die Fähre. Eigentlich wollte ich über die Schweiz nach Genua fahren, aber in dieser Jahreszeit gehen von dort noch keine Fähren nach Sardinien. Livorno ist etwas weiter aber die Anreise über die Alpen und das Apennin ist ja auch schon richtiger Urlaub. Daher verlegte ich die Reiseroute auf die Strecke Bonn-Füssen-Brenner-Abetone-Livorno. Füssen ist für mich „zuhause“ und eine willkommene Station auf dem Weg in den Süden. Ein kurzer Besuch bei meiner Mutter und die Nacht im eigenen Bett ist doch etwas anderes, als  spät abends noch ein Hotel zu suchen oder das Zelt aufzubauen.

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Schon zwei Wochen vor dem geplanten Abfahrtstermin am 1. April beobachte ich den Wetterbericht. Je näher der Urlaub kommt, umso schlechter sind die Vorhersagen. Zumindest was die Temperaturen in Deutschland und in den Alpen angeht. Wenigstens waren für Sardinien Sonne und angenehme Werte bis zu 20° angesagt. Aber auch in den Bergen soll es keinen Schnee geben, lediglich in Norditalien etwas Regen. Und so kommt es denn auch, aber davon später.

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