Immer wieder Ostern – Teil 2

Jetzt ist schon November und immer noch wartet der Tourbericht auf seinen zweiten Teil. Naja, bei inzwischen 25.000 Motorradkilometern in diesem Jahr kein Wunder, dass die Zeit zum Schreiben knapp wurde. Aber so langsam nehme ich die Arbeit wieder auf :)

Martina ist losgeflogen und ich mache mich auf den Weg Richtung Süden. An der Küste entlang soll es heute bis Pompeji gehen. Wirkt so kurz, aber ist letztlich doch ein ziemliches Stück. Zumal es viel zu sehen gibt. Die Gegend hinter Anzio ist wenig spektakulär, aber der Reiz offenbart sich in den vielen kleinen Details. Ein einfache Bar am Straßenrand, ein kleiner Fluss mit ein paar Booten. Mir gefällt es. In der Frühlingssonne wirkt es unglaublich beschaulich.

Es folgen die pontinischen Sümpfe. Irgendwie ist mir der Name ein Begriff. Aber was steckt genau dahinter. Wikipedia klärt mich auf: Es ist ein ehemaliges Sumpfland, das als Umweltkatastrophe durch den Raubbau der Römer an den Wäldern entstanden ist, und erst unter Mussolini trocken gelegt wurde. Heute ist es eine einladende Gegend, mit weiten Sanddünen, Seen, Feldern und Wäldern.

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